Top 3 Aktivitäten in Costa Rica für Adrenalin-Junkies

In Costa Rica erleben von Redaktion Costa RicaSchreibe einen Kommentar

Costa Rica ist nicht nur für die Vielfalt seiner Natur bekannt, sondern auch für die abenteuerlichen Aktivitäten, die dort angeboten werden. Vor allem Adrenalin-Junkies kommen hier mit einer Auswahl an aufregenden Aktivitäten auf ihre Kosten.

1. Ziplining

Wenn man an Aktivitäten im Regenwald denkt, die einem den Kick geben, fällt einem sofort das Ziplining ein. Dabei wird dein Körper in einen Sicherheitsgurt geschnallt und an einer Leine befestigt, die an einem Drahtseil hängt. Dieses ist über weite Strecken hinweg gespannt und passiert dabei verschiedengroße Höhen. So kann dieses Seil zum Beispiel von einem Berg zum nächsten gespannt sein, sodass deine Reise dich über das tiefe Tal führt. Du gleitest also wie Tarzan an einem Seil von einer Baumkrone zur anderen durch den Regenwald.

Die meisten Ziplining Touren – auch Canopy genannt – führen dich über eine Reihe verschiedener Strecken. Diese beginnen mit einer niedrigen Höhe auf kurzem Seil, damit du ein Gefühl für die Aktivität bekommst. Dann gleitest du über lange, weite und hohe Strecken. Mit einem speziellen Handschuh kannst du hinter dir an dem Drahtseil die Geschwindigkeit in luftiger Höhe bestimmen und zum Ende hin abbremsen.

Die Orte Monteverde und La Fortuna bieten besonders gute Voraussetzungen für diese Aktivität. Hier tummeln sich die Anbieter solcher Touren, du wirst also genau das Richtige für dich finden. Sicherheit wird immer groß geschrieben. Manche Unternehmen bieten sogar eine Superman-Strecke an, bei der du nicht wie üblich in dem Sicherheitsgurt sitzt, sondern mit dem Kopf voran und dem Bauch nach unten an dem Seil hängst und denkst, du könntest fliegen wie Superman. Bei anderen Touren kannst du einen Tarzan Sprung wagen, bei dem du zwischen den Bäumen des Waldes hindurchschwingst.

2. White Water Rafting

Das White Water Rafting ist eine abenteuerliche Aktivität, die in Costa Rica von der Jahreszeit abhängig ist. In den Monaten von Juni bis Oktober befindet sich das Land in der Regenzeit. Hier sind die Flüsse, auf denen man entlangbraust, voller und wilder – perfekt für die extremen Adrenalin-Junkies unter uns. Für die Anfänger empfiehlt sich vielleicht doch eher die Trockenzeit von November bis Mai, in der die Flüsse ruhiger verlaufen.

Ob in der Regen- oder Trockenzeit – auf dem Schlauchboot den Fluss hinunter zu sausen, macht riesigen Spaß und die ein oder andere rasante Kurve sorgt für ordentlich Adrenalin. Wichtig ist hierbei nur, dass du dich an eine professionelle und durch das Tourismusministerium zertifizierte Agentur wendest, um dieser Aktivität nachzugehen. Zu wissen, zu welcher Wetterlage es angemessen ist, auf den Fluss zu gehen und wann nicht, ist essentiell, um die Sicherheit aller Teilnehmer zu gewähren.

3. Wasserfälle

Eine weitere Sache, die Costa Rica reichlich bietet, sind die Wasserfälle. Große, kleine, bekannte, versteckte, rauschende, ruhige Wasserfälle finden sich aufgrund des starken Regenfalls verteilt im ganzen Land. Ihr Vorkommen ist unzählig, ihre Vielfalt unendlich. Manche eignen sich super, um an ihrem Fußende zu baden, andere laden dazu ein, das Flussufer zu erkunden. In jedem Fall geben die Wasserfälle in Costa Rica viel her.

Wer auch hier wieder den Adrenalin-Kick sucht, kann sich bei einer sogenannten Canyoning-Tour zum anmelden. Es ist wichtig, dies nicht auf eigene Faust zu tun, um die Sicherheit zu gewähren.

Dabei gibt es die Möglichkeit, sich von bestimmten Wasserfällen selber abzuseilen oder mit Betreuung und in Gruppen von ihnen herunterzuspringen. Der Schwierigkeitsgrad variiert auch hier von kleinen bis hin zu großen Wasserfällen. An manchen Stellen bietet es sich auch an, bestimmte Teile eines schrägen Wasserfalls hinaufzuklettern und an anderer Stelle wieder herunterzurutschen.

Ob in luftiger Höhe oder aufbrausendem Gewässer – in Costa Rica sind dem Abenteuer keine Grenzen gesetzt!

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